Besondere Faktoren bei Kindern

Das Erkennen des Atemzugvolumens bzw. der Atemanstrengung bei Kindern erfordert spezielle Algorithmen und Technologien. ResMed hat Therapiegeräte zur Atemunterstützung entwickelt, die eine bessere inspiratorische Triggersensibilität bieten und dadurch Synchronisation und Atemunterstützung bei Kindern verbessern.

  • Die Beatmungsgeräte von ResMed bieten einstellbare Triggerschwellen, sodass der Arzt eine hohe oder sehr hohe Empfindlichkeit wählen kann, um die Triggern zu erleichtern.
  • Der ClimateLineAir™ MAX Oxy Schlauch kann ganz leicht hinten an jedes Lumis™ Therapiegerät angeschlossen werden, sodass kein weiterer Schlauchanschluss an die Maske erforderlich ist und der Sauerstoff sich vollständig mit der aufgewärmten, befeuchteten Luft vermischen kann.
  • Bei den Beatmungsgeräten der Stellar™-, Elisée™- und Astral™-Serien kann die Sauerstoffversorgung direkt am Beatmungsgerät angeschlossen werden, was die Wahrscheinlichkeit einer Beeinträchtigung des Triggerns senkt.

Um ein angemessenes Atemminutenvolumen und/oder eine gute Synchronisierung des Patienten zu erreichen, ist für einige Kinder eine erhöhte Atemfrequenz erforderlich.

  • Stellar-Geräte bieten eine anpassbare Backup-Atemfrequenz von bis zu 60 bpm. Bei Lumis kann die Frequenz auf bis zu 50 bpm gesetzt werden.
  • Die Beatmungsgeräte der Lumis-, Stellar-, Elisée- und Astral-Serien verfügen darüber hinaus über den PCV-Modus (druckkontrollierte assistierte Beatmung), sodass der Arzt sowohl eine Hintergrundfrequenz als auch eine feste Inspirationszeit einstellen kann.

Unbeabsichtigte Leckagen sind unvermeidlich, ganz besonders bei Kindern, die sich eventuell viel bewegen oder noch nicht verstehen, dass sie die Maske anbehalten müssen.

  • Mit ResMed Beatmungsgeräten kann der Arzt TiMax bei Kindern "ganz genau" einstellen. So wird sichergestellt, dass jeder Atemzug beendet und die Exspiration ausgelöst wird, selbst bei großen Leckagen.

Die nicht-invasive Beatmung kann zur Therapie verschiedener respiratorischer Erkrankungen eingesetzt werden.

  • Lumis und Stellar sind für die Beatmung von Kindern im Krankenhaus und zu Hause zugelassen.
  • Sowohl die Lumis- als auch die Stellar-Serien bieten umfangreiche Alarmoptionen sowie eine integrierte Oximetrie und eignen sich aus diesem Grund ganz besonders für die nicht-invasive Beatmung von Kindern.
  • Zudem ist bei beiden Geräten eine Sauerstoffzufuhr möglich. Mit ClimateLineAir™ MAX Oxy ist bei Verwendung mit dem Lumis eine maximale Zufuhrrate von 15 l/min möglich. Bei der Stellar ist eine Direktzufuhr von bis zu 30 l/min Sauerstoff möglich. Sie verfügt zudem über eine FiO2-Überwachungsoption, die für die Krankenhausumgebung geeignet ist.

Bei Kindern muss das Beatmungsgerät über angemessene Alarmfunktionen verfügen.

  • Die meisten Beatmungsgeräte von ResMed verfügen über Alarmfunktionen für z.B. für Stromausfall oder Fehlfunktionen des Geräts.
  • Lumis, Stellar, Elisée und Astral bieten umfangreiche Alarmoptionen, einschließlich eines Apnoealarms.

Speziell für Kinder entwickelt

  • Bei den Stellar Beatmungsgeräten kann der Arzt den PCV-Modus verwenden, der mit festgelegten Werten für Atemfrequenz und Inspirationszeit arbeitet.
  • Alternativ hat der Arzt bei den Stellar-und Lumis-Geräten die Möglichkeit, einen Wert für TiMin einzustellen, sodass in den Modi S und ST eine Mindestinspirationszeit gesichert ist.

Kindern wird oft ein Oximeter verschrieben

  • Stellar und Lumis Beatmungsgeräte sind mit einem integrierten Oximeter mit Alarmen ausgestattet. Dank des integrierten Oximeters kann das Pflegepersonal noch effizienter arbeiten.

Für Familien mit einem auf die NIV angewiesenen Kind ist es wichtig, normale Aktivitäten und Ausflüge unternehmen zu können, da dies die familiären Bindungen stärkt und die Lebensqualität steigert.

  • Stellar Beatmungsgeräte sind für höhere Sicherheit mit einem internen Akku ausgerüstet.
  • Die Akkus erleichtern die kontinuierliche Therapie für pädiatrische Patienten.
  • Darüber hinaus können viele ResMed Beatmungsgeräte mit der ResMed Power Station II (RPSII) betrieben werden, die eine Akkulaufzeit von acht bis sechzehn Stunden bietet (je nachdem, ob ein oder zwei Akkus verwendet werden). (Beispielsweise beträgt die Akkulaufzeit acht Stunden, wenn das Gerät im PCV-Modus und mit folgenden Einstellungen betrieben wird: EPAP 5cm H2O, IPAP 15cm H2O und 20 BPM; es können zwei Akkus gleichzeitig angeschlossen werden.)

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