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Obesitas-Hypoventilationssyndrom (OHS)
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Obesitas-Hypoventilationssyndrom (OHS)

Das Obesitas-Hypoventilationssyndrom (OHS) wird definiert als chronische Tageshyperkapnie bei Adipositas-Patienten (BMI von > 30 kg/m2 und höher) mit einem PaCO2 von über 45 mmHg am Tage, nachdem alle anderen Ursachen von Hypoventilation ausgeschlossen wurden.1

An die 90 % aller Patienten mit OHS leiden gleichzeitig an obstruktiver Schlafapnoe (OSA).2

Was ist OHS?

OHS wird als chronische Hyperkapnie im Wachzustand bei Adipositas-Patienten definiert, nachdem alle andere Ursachen für Hypoventilation ausgeschlossen wurden.

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Warum muss OHS behandelt werden?

OHS muss bei Ihren Patienten erkannt und behandelt werden.

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Therapieoptionen für das Obesitas-Hypoventilationssyndrom

Zu den empfohlenen Therapieoptionen für OHS zählen ein kontrollierter Gewichtsverlust sowie nicht-invasive Beatmung.

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Eine effiziente Beatmung

Die Therapietreue ist entscheidend für Patienten, die nicht-invasiv beatmet werden.

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Therapieergebnisse

Erfahren Sie mehr über die positiven Therapieergebnisse für OHS-Patienten, die mit NIV behandelt werden.

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Auswechseln des Equipments

Klären Sie Ihre Patienten darüber auf, wie wichtig das rechtzeitige Auswechseln des Equipments ist und wie dies zum Erfolg der OHS-Therapie beiträgt.

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Quellenangaben

  1. Olson AL, Zwillich C.The obesity hypoventilation syndrome.Am J Med. 2005 Sep; 118(9): 948-56.
  2. Kessler R, Chaouat A, Schinkewitch P, Faller M, Casel S, Krieger J, Weitzenblum E. (2001) The obesity-hypoventilation syndrome revisited: A prospective study of 34 consecutive cases. Chest 120:369-376.