Häufige Fragen (FAQ): Wie kann man am besten Kondensatbildung bei Atemluftbefeuchtern verhindern?

Atemluftbefeuchter befeuchten die Luft, die Ihr Patient einatmet, und können dadurch die CPAP-, APAP- bzw. BiLevel-Therapie angenehmer machen. Einige Patienten haben jedoch Schwierigkeiten mit der Kondensation, die Atemluftbefeuchter erzeugen können. Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Kondensatbildung bei Atemluftbefeuchtern.

Meine Patienten beschweren sich darüber, dass sie ihre Atemluftbefeuchter manchmal nicht verwenden können, weil sich der Schlauch mit Wasser auffüllt. Aber warum passiert das? Was kann ich dagegen tun?

Bei diesem Wasser handelt es sich um Kondensation. Wenn das Zimmer Ihres Patienten kalt ist, kühlt sich die warme, befeuchtete Luft ab, wenn sie mit der kälteren Luft im Zimmer in Berührung kommt. Wenn Luft abkühlt, nimmt ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit (Wasserdampf) zu halten, ab und es kommt zur Kondensatbildung.

Dieses Problem kann auf verschiedene Weise behoben werden:

  • Verwenden Sie ResMed Climate Control mit dem ClimateLine™ bzw. dem beheizbaren ClimateLineAir™ Schlauch. Es verhindert die Kondensatbildung, indem es Temperatur und Befeuchtungsniveau konstant hält.
  • Reduzieren Sie das Befeuchtungsniveau.
  • Raten Sie ihrem Patienten, die Zimmertemperatur nachts zu erhöhen, um den Unterschied zwischen der Zimmertemperatur und der Temperatur der befeuchteten Luft zu reduzieren. Der Patient sollte außerdem eine ResMed Komforthülle um den Schlauch wickeln, um den Schlauch und die Luft im Schlauch warm zu halten.

Ich habe gehört, dass man Kondensation verhindern kann, indem man Stoff um den Schlauch wickelt. Stimmt das?

Ja. Das Umwickeln des Schlauches (z.B. mit einer ResMed Komforthülle) hilft dabei, die Behandlungsluft von der kühleren Luft im Zimmer zu isolieren und Kondensation zu verhindern.

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