Schlaf

Ungefähr einer von fünf Erwachsenen leidet an schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS).
Die potenziell negativen Auswirkungen von unbehandelter Schlafapnoe auf Patienten werden durch immer mehr wissenschaftliche Belege indiziert.
Durch die Zusammenarbeit mit der medizinischen Fachwelt engagiert sich ResMed für Folgendes:
Verstärktes Bewusstsein für SBAS, ihre Auswirkungen und ihre Behandlung

Unterstützung fortwährender Forschung im Zusammenhang mit SBAS und anderen Gesundheitsrisiken

Entwicklung wirksamer klinischer Lösungen zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität von SBAS-Patienten
 
Lesen Sie unsere folgenden Forschungsberichte und klinischen Veröffentlichungen zum Thema Schlafapnoe.

Schlafbezogene Atmungsstörungen und positiver Atemwegsdruck

Erfahren Sie mehr über Forschungsarbeiten zu schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS) und positivem Atemwegsdruck (PAP).

Diabetes und Schlafapnoe

Erfahren Sie mehr über Forschungsarbeiten zum Zusammenhang zwischen Diabetes, Schlaf und Beatmung.

Adipositas und Schlafapnoe

Erfahren Sie mehr über die Adipositasforschung im Zusammenhang mit schlafbezogenen Atmungsstörungen und Beatmungslösungen.

Schlafbezogene Verkehrs- und Arbeitsunfälle

Erfahren Sie mehr über die Forschung zu Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit Schlaf und Beatmung.

Screening für OSA

Wenn die obstruktive Schlafapnoe ignoriert wird, kann sie zum Risikofaktor werden. Hier erfahren Sie, wie der innovative Screening-Prozess von ResMed Patienten zu einer richtigen OSA-Diagnose verhelfen kann.

AutoSet™-Technologie

Erfahren Sie mehr über die Unterschiede zwischen Therapiegeräten mit gleichbleibendem Druck und Geräten mit automatischer Druckanpassung.

Unterkieferprotrusionsschienen

Unterkieferprotrusionsschienen werden oftmals als alternative Therapie bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) verwendet. Weitere Informationen zur Narval CCTM, der hochwertigen, maßgeschneiderten Unterkieferprotrusionsschiene von ResMed.

Schlaftherapietreue

Erfahren Sie mehr über Forschungsarbeiten zur Therapietreue bei der PAP-Therapie.