Denken Sie positiv!

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Wie kann ich während meiner Therapie positiv bleiben?

Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen sind eng miteinander verbunden. Ihre Gedanken und Gefühle können Sie daran hindern, jene kleinen Maßnahmen zu ergreifen, die Ihrer Gesundheit enorm zugute kommen können. Dazu zählen Arztbesuche, regelmäßige Blutdruckkontrollen und die Fortführung Ihrer Schlafapnoe-Therapie.

Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre positive Stimmung während der Therapie bewahren können:

Achten Sie auf Ihre Gedanken

Niemand kennt Sie besser als Sie sich selbst.

Indem Sie sich Ihrer hilfreichen und weniger hilfreichen Gedanken bewusst werden, können Sie diese in den Griff bekommen und bessere Entscheidungen hinsichtlich Ihrer Gesundheit treffen.

Finden Sie heraus, ob Ihren Gedanken hinsichtlich der Therapie ein bestimmtes Muster zugrunde liegt. Ertappen Sie sich vielleicht bei dem folgenden Gedanken: "Das ist alles zu schwierig. Ich habe keine Lust mehr."

Indem Sie darauf achten, welche Gedanken Ihnen durch den Kopf gehen und wann, können Sie ihnen vielleicht Einhalt gebieten und sie in eine positive Richtung lenken. Sie könnten sich dann z. B. Folgendes denken: "Das Einhalten der Therapie ist zwar schwierig, aber ich fühle mich sehr viel besser am Morgen."

Behalten Sie Ihr Ziel im Auge

Konzentrieren Sie sich darauf, warum Sie das Therapie-Equipment verwenden. Wie hilft es Ihnen, so zu leben, wie Sie das möchten?

Schreiben Sie Ihr Ziel auf und hängen Sie es an den Kühlschrank. Stellen Sie eine inspirierende Collage aus Zeitungsausschnitten zusammen. Tun Sie alles, was Ihnen helfen könnte, Ihr Ziel hinsichtlich des Lebens, das Sie führen möchten, vor Augen zu behalten, damit Sie nicht vergessen, warum Sie Ihr Therapie-Equipment verwenden.

Machen Sie die Therapie zur Gewohnheit

Wenn Sie sich etwas angewöhnen oder zur Routine machen, erleichtern Sie sich die Arbeit. Sie akzeptieren, was gemacht werden muss, und tun es einfach.

Bauen Sie Ihre Therapie in Ihre Abendroutine ein, sodass sie zur Gewohnheit wird.

Kleine Schritte

Das Aufteilen von Aufgaben in kleine, überschaubare Schritte ist ein bewährtes Erfolgsrezept.

Wenn Sie sich mit Ihrem Therapie-Equipment vertraut machen, lassen Sie sich Zeit, die kleinen Aufgaben zu meistern, aus denen der Gesamtprozess besteht, wie z. B. das Aufsetzen der Maske oder das Entspannen im Bett.

Wenn Sie einen Schritt nach dem anderen machen, statt zu versuchen, alles auf einmal zu meistern, bauen Sie Ihr Selbstvertrauen schneller auf.

Leben Sie im Hier und Jetzt

Jeder positive Schritt, egal wie klein, trägt letztendlich zu einer großen Veränderung bei. Machen Sie sich nichts daraus, wenn es gestern nicht so gut lief. Das war gestern. Überlegen Sie sich, was Sie jetzt tun könnten.

Hier sind einige positive Dinge, die Sie heute tun können:

  • Lesen Sie diesen hilfreichen Support-Abschnitt.
  • Reinigen Sie Ihr Maskenkissen am Morgen.
  • Füllen Sie Ihren Atemluftbefeuchter am Morgen auf, damit er einsatzbereit für den Abend ist.

Das Erfolgsrezept

Suchen Sie sich einen hilfreichen Freund oder ein Vorbild aus, jemand, mit dem Sie über Ihre Therapie reden können. Das kann ein Familienmitglied, ein Freund, ein Arzt oder eine Person sein, die sich in einer ähnlichen Situation befindet.

Mehr zum Therapiebeginn

       

Hier finden Sie einige grundsätzliche Informationen zu Therapie und Equipment.

Es ist wichtig, die Therapie fortzusetzen, auch wenn die Eingewöhnung zunächst schwierig ist. ...