Schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS)

Schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS) zeichnen sich durch anormale Atmungsmuster oder Atempausen sowie unzureichende Beatmung während des Schlafes aus.

Zu den häufigsten schlafbezogenen Atmungsstörungen zählen das Upper-Airway-Resistance-Syndrom (UARS) und das obstruktive Schlafapnoe-Hypopnoe-Syndrome* (OSAHS), auch obstruktive Schlafapnoe (OSA) genannt.

Wenn Ihr Patient schlafbezogene Atmungsstörungen hat, leidet er höchstwahrscheinlich an Schlaffragmentierung und Tagesmüdigkeit und hat eine reduzierten Lebensqualität. Aber er ist keineswegs alleine: Jeder fünfte Erwachsene hat schlafbezogene Atmungsstörungen1.

Therapieoptionen für obstruktive Schlafapnoe (OSA)

ResMed hilft Ihnen, Ihren Patienten bei der Auswahl der besten verfügbaren OSA-Therapieoptionen zu unterstützen. Dazu zählen CPAP, PAP, APAP, BiLevel und die Therapie mit einer oral getragenen Schiene.

Quellenangaben