AutoSet-Geräte passen den Druck auf der Grundlage des individuellen Atemzugs an, um den wechselnden Bedürfnissen des Patienten während der Nacht gerecht zu werden. Eine Druckanpassung erfolgt nur dann, wenn dieses auch wirklich notwendig ist. Hierdurch werden die Patienten durchschnittlich mit den geringsten Druck versorgt, der für eine wirkungsvolle Therapie notwendig ist. Der niedrigere Durchschnittsdruck verbessert den Komfort, verringert druckabhängige Nebenwirkungen und erlaubt eine einheitlichere Anwendung der Therapie.
Nachdem Sie eingeschlafen sind und Ihre Druckanforderungen beginnen, sich zu ändern, reagiert Ihr AutoSet-Gerät auf drei verschiedene Parameter: Inspiratorische Flusslimitation, Schnarchen und Apnoen. Die AutoSet-Geräte arbeiten präventiv, indem sie bereits als Reaktion auf eine Inspiratorische Flusslimitation und Schnarchen, die normalerweise einer obstruktiven Apnoe vorausgehen, mit einer Druckerhöhung reagieren. Das AutoSet-Gerät berechnet je nach Schwere des Ereignisses den Druck, den Sie benötigen. Diese frühe Intervention verhindert obstruktive Apnoen und verringert das Aufwachen in Folge von Atemaussetzern.
AutoSet-Geräte reagieren auf obstruktive Hypopnoen, wenn sie von Flusslimitationen oder Schnarchen begleitet werden. Hypopnoen, die eine zentrale Ursache haben (d. h. mit Ihrem Zentralnervensystem, nicht jedoch mit einem Verschluss der oberen Atemwege einhergehen), führen nicht zu einer Druckerhöhung.
Nein, laut einer kürzlich veröffentlichten Studie, bietet die AutoSet-Technologie die größten Vorteile bei Personen mit einem Druck ab 10cm H2O.
Der AutoSet-Algorithmus ist seit mehr als elf Jahren in vielen unabhängigen klinischen Tests validiert und von Experten sowie Fachzeitschriften bewertet worden. ResMed-Therapiegeräte sind klein und handlich und eignen sich daher besonders für mobile Kunden und das Beste, Sie sind kaum zu hören.
AutoSet-Geräte bewerten Flusslimitationen, also der frühesten Vorläufer einer Obstruktion, auf Basis jedes Atemzuges und passen den Druck entsprechend dem durchschnittlichen Verlauf von fünf Atemzügen an. Sie erkennen und reagieren daher sehr schnell und präventiv auf Ereignisse.